Die HW-Edelstahlsperre in Spitzenqualität


Die HW-Edelstahlsperre in Spitzenqualität

Das HW-Verfahren hat den Vorteil, dass das Trennen und Abdichten in einem Arbeitsgang durchgeführt wird, ohne die Mauer zu öffnen. Die spitzen HW-Edelstahlplatten werden mit Presslufthämmern mit einem Eigengewicht von 20 - 40 kg und einer Schlagfrequenz von 1100 -1450 Schläge/ Min. in die Mauerfuge getrieben ohne das der Kraftfluss der Mauer unterbrochen wird.
     Pressluftgerät


Ein Absetzen der Mauer und die damit verbundene Bildung von Setzungsrissen ist nicht möglich, da beim Einschlagen der Platten das Mörtelband um 10 - 20% verdichtet wird. Eine Versetzung der Mauer in Schlagrichtung ist ebefalls nicht möglich, da die Massenträgheit der Mauer durch die kurzzeitige Wirkung der Schlagkraft nicht überwunden wird.

Die patentierten HW-Edelstahlplatten mit Spitze dringen schonender in das Mauerwerk ein. Durch die Keilwirkung kommt es zur Erhöhung der Einschlaggeschwindigkeit und zu einer Verminderung der Reibung.


Ein Pfeiler in nur 5 Minuten!

Das Einbringen der wirksamen HW-Edelstahl-Sperre in Spitzenqualität
in einen tragenden Pfeiler eines mehrgeschossigen Gebäudes dauert ca. 5 Minuten.


Ein Einfamilienhaus in nur 2 - 3 Tagen!

Ein Einfamilienhaus ist in 2 bis 3 Tagen isoliert. Die Staub- und Schmutzbelastung ist gering und ein Ausstemmen oder Aussägen des Mauerwerks entfällt.

     Mauerwerk mit Edelstahlplattenschicht

S
o gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt, kann eine dauerhafte Sanierung ohne Gefährdung der Tragfähigkeit erfolgen.


Das HW - System und seine verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten:

- Ziegelmauern
- Bruchsteinmauern
- Misch- und Sandsteinmauern
- Mischmauerwerk mit Sockel

Anpassung der Platten an die tatsächlichen GegebenheitenDas HW-System kann bei allen Gebäuden, die eine durchgehende Lagerfuge haben, sowohl bei Außen- als auch bei Innenmauern eingesetzt werden. Es beschränkt sich also nicht nur auf Ziegelmauern.

Die Edelstahlplatten können sowohl von außen als auch von innen eingeschlagen werden. Der Mindestabstand der Sperre vom Boden oder von der Decke beträgt 7cm. Bei einem Sockel aus Mischmauerwerk wird die Sperre in der Regel oberhalb des Sockels eingeschlagen. Kann die Sperrschicht in manchen Bereichen nicht in einer horizontalen Ebene eingebracht werden, so können auch vertikale Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Ebenen eingebracht werden.


Arbeiten nach dem Einschlagen der HW-Edelstahlsperre

Der alte, durch Mauersalze geschädigte Verputz muss bis O,5 m über der Feuchtigkeits- bzw. Versalzungsgrenze abgeschlagen werden, erst dann kann die Mauer vollständig austrocknen.
     bessere Abtrocknung ohne Verputz

Mauerflächen unterhalb der Sperrschicht müssen vor dem Neuverputzen unbedingt vertikal, zum Beispiel durch Sperrputze, Isolieranstriche, Folienisolierung etc., isoliert werden. Damit wird verhindert, dass über den Verputz die Feuchtigkeit hoch gesogen werden kann.

Die Sperre sollte so früh wie möglich vor allen anderen Arbeiten ins Mauerwerk eingebracht werden, um die Mauern vor neuerlichem Verputz richtig austrocknen zu lassen. Zumindest einseitig sollte die Mauer einige Monate unverputzt gelassen werden.